Herzlich Willkommen beim Museumsverein Dorenburg e. V.

dem Förderverein des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath.

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Frisches Obst für Saft, Kuchen und Kompott                                 Obstbaum-Experte Günter Wessels hat die Sorten im Niederrheinischen Freilichtmuseum bestimmt

v. l. n. r.: Kevin Gröwig (Museumspädagoge), Günter Wessels, Herbert Kättner (Vorsitzender des Museumsvereins), Birgit Jahrke (Schatzmeisterin), Rolf Brandt und Franz Miertz (NABU Grefrath)
v. l. n. r.: Kevin Gröwig (Museumspädagoge), Günter Wessels, Herbert Kättner (Vorsitzender des Museumsvereins), Birgit Jahrke (Schatzmeisterin), Rolf Brandt und Franz Miertz (NABU Grefrath)

 

 

 

 

 

Grefrath. Seine Lieblingsapfelsorte hat Günter Wessels nicht auf dem Gelände des Niederrheinischen Freilichtmuseums entdeckt. „Ein Jonathan-Baum steht leider nicht auf dem Museumsgelände“, sagt der 66-jährige Obstbaum-Experte. Dafür aber ein roter Cox Orange, ein grüner Gravensteiner oder ein Jakob Lebel, der vielleicht leckerste Kompottapfel. Im Verlauf des Jahres hat Günter Wessels die Obstbäume auf dem Außengelände bestimmt. Möglich machte das eine Kooperation zwischen dem Freilichtmuseum und dem Naturschutzbund (Nabu). Finanziert haben das Projekt der Museumsverein Dorenburg sowie die Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften.

Nachdem der Kreis Viersen in den 1970er-Jahren die Trägerschaft für das Niederrheinische Freilichtmuseum übernommen hatte, wurden die Obstbäume nach und nach gepflanzt. „Einen Überblick, welche Sorte wo steht, hatten wir bisher nicht“, sagt Museumspädagoge Kevin Gröwig. Nun sollen in Zukunft Hinweisschilder an den Bäumen den Besuchern die alten Sorten näherbringen. Und weil Günter Wessels auch die Verwendungsmöglichkeiten mit angegeben hat, kann das museumspädagogische Programm um Apfelsaftpressen, Kuchenbacken oder Marmeladekochen erweitert werden.

 

31 Obstbäume im Alter von 5 bis 25 Jahren gibt es an vier Stellen im Niederrheinischen Freilichtmuseum, hat der Experte festgestellt. Es sind vor allem Apfelbäume, daneben Birnen, Pflaumen, Mirabellen und Edelkastanien. Die größte Fläche mit 16 Bäumen steht hinter der Hofanlage Rasseln. „Das ist ein mustergültiger, niederrheinischer Obstbongert“, schwärmt Günter Wessels. Anders als etwa Streuobstwiesen in Süddeutschland stehen im Bongert die Bäume vergleichsweise eng in Reih und Glied. Auch trieben die Bauern das Vieh in die Wiese. Deshalb beginnen die Verästelungen erst in 1,80 Meter Höhe.

 

Und noch etwas zeichnet den typischen Bongert aus. „Durch die Mischung von frühreifen Arten und lagerungsfähigen Wintersorten hatten die niederrheinischen Bauern das ganze Jahr über Äpfel zu essen“, erklärt Günter Wessels. Die Bauern verzehrten das Obst frisch, lagerten es ein, kochten Kompott und Marmelade oder trockneten Dörrobst. Eine Besonderheit auf dem Museumsgelände ist die Apfelsorte „Schöner von Elmpt“ an der Hofanlage Hagen. Dies ist die einzige regional-heimische Sorte aus dem Kreis Viersen. „Ein toller Saft- und Backapfel“, sagt der Experte.

 

Andere typische Bäume fehlen jedoch – etwa die niederrheinische Mispel oder die rote Sternrenette. Der Winterapfel durfte früher in keinem Nikolausstiefel fehlen und war beliebter Christbaumschmuck. „Da wir diese Lücken nun kennen, können wir gezielt einzelne Bäume nachpflanzen“, sagt Kevin Gröwig. Vielleicht bekommt Günter Wessels ja sogar seinen Lieblingsapfel, den Jonathan.

 

www.niederrheinisches-freilichtmuseum.de

 

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Kompletter Vorstand für drei Jahre im Amt bestätigt

Herbert Kättner führt den Museumsverein für weitere drei Jahre
Herbert Kättner führt den Museumsverein für weitere drei Jahre

Grefrath - „Wir werden in Kürze die 400-Mitglieder-Schallmauer durchbrechen.“ Mit dieser guten Nachricht eröffnete Vorsitzender Herbert Kättner die Hauptversammlung des Museumsvereins Dorenburg. Gut zwei Dutzend Mitglieder hatten sich hierzu im Vortragsraum der Dorenburg eingefunden. Die seit Jahren steigenden Mitgliederzahlen sind laut Kättner Indiz dafür, dass der „äußerst aktive und rührige Verein“ seinem Satzungszweck gerecht wird: die Förderung des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath.

 

Der Dorenburg-Verein hat, so Kättner, auch in den vergangenen zwölf Monaten dafür gesorgt, dass das ohnehin schon breite Angebot in dem Volkskundemuseum in Trägerschaft des Kreises Viersen gezielt unterstützt worden ist. Der Verein hat nicht nur bei vielen Veranstaltungen wie Treckertreff, Erntedankfest oder Mairitt für zusätzliche Attraktionen gesorgt, sondern sich auch finanziell an Anschaffungen beteiligt. Kättner erwähnte beispielsweise ein neues Museums-Fahrzeug, den Dorenburg-Aufzug oder einen Hecken-Austausch in Kooperation mit dem NABU.

 

„Wir können das leisten auch dank der großen Spendenbereitschaft“, sagte Kättner. Die Schatzmeisterin Birgit Jahrke führte einige „sehr erfreuliche Zahlen“ auf, die belegen, dass der Dorenburg-Verein solide arbeitet. Der komplette Vorstand, zu dem noch die stellvertretende Vorsitzende Kirsten Peters, Geschäftsführerin Ursula Schürmanns sowie die Beisitzer Dieter Schommer, Jürgen Brehmer und Rolf Brandt gehören, wurde im Amt bestätigt.   

 

Für das Sommerfest am 8. Juli dürfen sich die Mitglieder auf französisches Esprit freuen. „Wir haben das Motto Frankreich bewusst gewählt, weil die Gemeinde Grefrath in diesem Jahr das 50-jährige Bestehen mit der französischen Partnergemeinde Frévent feiert“, sagte Kättner. Zunächst steht am 30. April eine Walpurgisnacht an, zu der der Museums-Verein auch die jüngere Generation einlädt – „unter anderem mit selbstgemachter Zuckerwatte“, so Kättner. Der „kulturelle Klassiker“, das Adventskonzert, findet am 11. Dezember statt.

 

Auf Anfrage berichtete der kommissarische Museumsleiter Kevin Gröwig, dass die Museumspädagogik bei Kindern fruchtet. „Die Zahlen haben sich verdreifacht.“ Auch das neu aufgelegte Demenz-Programm werde sehr gut angenommen.

 

Wenn auch Sie jetzt neugierig geworden und noch kein Mitglied sind, dann können Sie das jederzeit nachholen, es lohnt sich! Der Mitgliedsbeitrag beträgt für Einzelpersonen 18 € und für Familien 25 € pro Jahr und erlaubt den freien Eintritt ins Museum (außer zum Garten-Leben Markt und zum Weihnachtsmarkt).

 

Den Antrag auf Mitgliedschaft finden Sie hier!
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Foto von Kirsten Peters
Foto von Kirsten Peters

An den ersten beiden Adventwochenenden findet im Niederrheinischen Freilichtmuseum  wieder der "Romantische Weihnachtsmarkt" statt. Ein Besuch lohnt sich immer.

Im Eingangsgebäude ist auch der Museumsverein mit einem Stand vertreten, dort wird der Fotokalender mit Motiven rund um die Dorenburg zum Preis von 12,80 € zum Verkauf angeboten. Mit dem Verkaufserlös fördert der Museumsverein die verschiedensten Projekte im Museum.

Lesen Sie jetzt die neue Dorenburgpost 2015, die zum zweiten Mal in Folge im Niers-Boten veröffentlich wurde.

2015-Dorenburgpost.pdf
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St. Martin im Freilichtmuseum Familienprogramm widmet sich den Bräuchen am Niederrhein

Pressemitteilung von Donnerstag, 5. November 2015 Kreis Viersen Pressestelle


Grefrath. Zu einem Familienprogramm unter dem Motto „Ich geh mit meiner Laterne. Bräuche rund um St. Martin“ lädt das Niederrheinische Freilichtmuseum in Grefrath am Sonntag, 8. November, ein. Zur Einführung erfahren die Teilnehmer allerhand Wissenswertes über den Heiligen und die Martinsbräuche am Niederrhein. Im Anschluss werden gemeinsam traditionelle Rüben-Laternen geschnitzt.

Beginn des etwa zweistündigen Programms ist um 14 Uhr. Treffpunkt ist das Eingangsgebäude, Am Freilichtmuseum 1 in Grefrath. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Anmeldungen sind möglich unter Telefon 02158/91730. Es ist lediglich der reguläre Museumseintritt zu entrichten. Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen 4,50 Euro.

www.niederrheinisches-freilichtmuseum.de

www.facebook.com/NiederrheinischesFreilichtmuseum

Volles Haus beim Bauernmarkt in der Dorenburg

Bei strahlendem Sonnenschein herrschte reger Betrieb auf dem Gelände des Niederrheinischen Freilichtmuseums. Nach dem Erntedankgottesdienst unter dem Zeltdach luden zahlreiche Stände auf dem Gelände zum probieren und verweilen ein.


Der Museumsverein präsentierte am eigenen Stand den neu gestalteten Posterkalender 2016 mit Motiven rund um die Dorenburg. Der Kalender kann ab sofort im Museumsshopfür 12,80 € erworben werden (Mitglieder des Museumsvereins zahlen 10 €)


Außerdem wurde Zwiebelkuchen und Federweißer angeboten sowie selbst gemachte Zuckerwatte.

 


Märchenhafte Dorenburg

Schatzmeisterin Birgit Jahrke in Aktion
Schatzmeisterin Birgit Jahrke in Aktion

Trotz stömenden Regens war der Märchentag im Museum gut besucht. Die Kinder und Jugendlichen hatten Spaß an den vielfältigen Angeboten zum Thema Märchen. Auch der Museumsverein unterstützte diesen Tag mit einem eigenen Stand und verteilte dort kostenlos selbst hergestellte Zuckerwatte, die  dann auch so manches Lächeln in die Gesichter der jungen Besucher zauberte .

Volles Haus beim Sommerfest des Museumsvereins

Die Niersmatrosen sorgten, passend zum Thema, für gute Stimmung!
Die Niersmatrosen sorgten, passend zum Thema, für gute Stimmung!

Bei sommerlichen Temperaturen wurde am letzten Freitag draußen auf der Wiese hinter dem neuen Eingangsgebäude bis in die Nacht gefeiert. Der enorme Mitgliederzuwachs der letzten beiden Jahre sorgte dafür, dass in diesem Jahr zum Thema "An der Nordseeküste" über 100 Mitglieder den Klängen der "Niersmatrosen", der Sängerin Monika Voß aus Kevelaer und dem DJ lauschten. Insbesondere die "Niersmatrosen" und Monika Voss sorgten mit viel Schwung und guter Laune für eine prächtige Stimmung bei allen Gästen. Die  Speisen und Getränke waren dem Thema entsprechend. "Alles in allem ein voller Erfolg!" so der Vorsitzende Herbert Kättner.

Mairitt in der Dorenburg nicht ohne den Museumsverein

v. l. n. r.: Irene Wistuba, Monika von Söhnen und Birgit Jahrke - Foto von Herbert Kättner
v. l. n. r.: Irene Wistuba, Monika von Söhnen und Birgit Jahrke - Foto von Herbert Kättner

Wie in jedem Jahr waren auch diesmal wieder Mitgieder des Museumsvereins beim Mairitt aktiv und verwöhnten die Besucher mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee. Der Erlös kommt dem Museum für verschiedene Projekte zugute.

Ein Herz für die Dorenburg

Herbert Kättner, Vorsitzender des Museumsvereins Dorenburg e. V.
Herbert Kättner, Vorsitzender des Museumsvereins Dorenburg e. V.

Der Aufwärtstrend des Museumsvereins Dorenburg setzt sich fort. "Die erfreuliche Entwicklung spiegelt sich in unseren Mitgliederzahlen wider, es sind jetzt 375", sagte Vorsitzender Herbert Kättner auf der Mitgliederversammlung. Damit sei der erfreuliche Besuchertrend mit zuletzt 85.000 Museumsgästen pro Jahr auch beim Mitgliederzuwachs des Vereins erkennbar.


Rund 40 Mitglieder hatten sich zur Versammlung im Eingangsgebäude des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath eingefunden.  Sie erfuhren, dass die Spendenfreudigkeit nach wie vor groß ist. Herausragend, so Kättner, sei sicherlich die 20.000-Euro-Spende kurz vor Weihnachten. Das Architekten-Duo Köppen/Rumetsch hatte diesen Betrag für das innovative Eingangsgebäude im Zuge des Fritz-Bender-Baupreises erhalten und an den Museumsverein weitergegeben.


Mit Spendengeldern, Mitgliedsbeiträgen und Erträgen aus Veranstaltungen kümmert sich der Verein darum, dass es im Volkskundemuseum in Trägerschaft des Kreises Viersen rund läuft: Tierpflege, Reparaturen, Bestandspflege, Verschönerungen und publikumsintensive Veranstaltungen sind Aktivitäten, mit denen sich der Verein einbringt. Geschäftsführerin Ursula Schürmanns nannte u.a. Mairitt, Erntedankfest, Treckertreff und den romantischen Weihnachtsmarkt, auf die sich die Besucher 2015 freuen dürfen. Herbert Kättner appellierte an die Mitglieder, Veranstaltungen des Vereins im Freilichtmuseum aktiv zu unterstützen: "Eine Mithilfe von zwei Stunden bei der einen oder anderen Veranstaltung könnte schon sehr hilfreich sein."

 

Schatzmeisterin Birgit Jahrke berichtete, dass der gemeinnützige Verein auch 2014 jeden Cent zum Wohle des Museums eingesetzt hat. Damit das auch künftig so bleibt, hatte Vorsitzender Kättner eine Präzisierung der Vereinsaktivitäten in der Satzung angeregt, die einstimmig angenommen wurde.

 

Im Ausblick kündigte Kättner an, dass der Museumsverein in Kooperation mit dem Kreis für 2016 einen Posterkalender mit Motiven aus dem Freilichtmuseum herausgibt und die Dorenburg demnächst einen Neuanstrich erhält. Aus der Runde kamen zwei Kritikpunkte: Der Parkplatz vor dem Eingangsgebäude sei oft matschig. Und die Ausschilderung des Museums sei verbesserungsbedürftig. Kevin Gröwig, der stellvertretende Museumsleiter für die im Mutterschutz befindliche Leiterin Anke Wielebski, kündigte an, dass bei der Beschilderung von Grund auf nachgebessert wird.

Jetzt Mitglied werden!

Nicht nur das Niederrheinische Freilichtmuseum verzeichnet Rekordbesucherzahlen, auch der Museumsverein Dorenburg e. V. gewinnt immer mehr Mitglieder.

 

In den letzten Jahren hat sich sehr viel getan rund um die Dorenburg. Daran ist der Museumsverein nicht ganz unbeteiligt gewesen. In vielfältiger Weise unterstützt der Verein das Museum. So war der Museumsverein u. a. an der Finanzierung und Realisierung des neuen Eingangsgebäudes, der vielen neuen Spielgeräte, den neuen Toilettenanlagen, der Miertz-Kate etc. beteiligt.

 

Für einen Jahresbeitrag in Höhe von 18 € für Einzelpersonen bzw. 25 € für Familien haben Sie das ganze Jahr über freien Eintritt ins Museum (einzige Ausnahmen sind die Veranstaltungen "Garten Leben" und der "Romantische Weihnachtsmarkt", hier wird ein verringerter Eintritt fällig). Sehr beliebt bei den Mitgliedern sind auch die vereinsinternen Veranstaltungen, wie das mittlerweile legendäre Sommerfest im Innenhof der Dorenburg und das Adventkonzert.

 

Falls dieser Artikel Ihr Interesse geweckt haben sollte, dann werden auch Sie jetzt Mitglied im Museumsverein Dorenburg e. V.


Den Antrag auf Mitgliedschaft finden Sie hier!
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Biologisch wertvoll - Fritz-Bender-Baupreis für neues Entree

Foto: Kurt Lübke
Foto: Kurt Lübke

Im April 2013 hat der Kreis Viersen das neue Eingangs- und Pädagogikgebäude des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath der Öffentlichkeit vorgestellt. Jetzt ist der Entwurf der Architekten Anne Rumetsch und Matthias Köppen ausgezeichnet worden.

Wegen seiner besonderen Bauweise aus Holz und Ziegelstein, die auch auf den biologischen Aspekt abhebt, haben die Nürnberger Architekten den Fritz-Bender-Baupreis 2014 zugesprochen bekommen. "Für uns ist das eine Ehre", sagt Anne Rumetsch. Der Preis ist mit 20.000 € dotiert. Dieser Betrag wurde auf Wunsch der Architekten nicht ihnen selbst, sondern dem Museumsverein Dorenburg e. V. zur Verfügung gestellt, der damit die Arbeit des Niederrheinischen Freilichtmuseums unterstützen wird. "Das Geld soll Kindern und Jugendgruppen als zukünftigen Baumeistern zu Gute kommen, damit sie den Vorbildcharakter der natürlichen Baumaterialien im neuen Eingangsgebäude täglich erleben können", sagt Matthias Köppen. "Wir werden die Mittel genau in diesem Sinne einsetzen", verspricht Herbert Kättner, Vorsitzender des Museumsvereins Dorenburg e. V.

Quelle: www.kreis-viersen.de


Den kompletten Artikel finden Sie hier!
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Magnet Museum - Rekordbesuch in 2014

Foto: Axel Küppers
Foto: Axel Küppers


 

Das Niederrheinische Freilichtmuseum in Grefrath hat binnen sieben Jahren seine Besucherzahl um ein Drittel hochgeschraubt. Waren es im Jahr 2007 noch rund 56.000 Besucher, so strömten anno 2014 exakt 85.071 Menschen zu dem Volkskundemuseum in Trägerschaft des Kreises Viersen. 2014 ist damit das Rekordjahr. Zum Vergleich: 2013 waren es noch knapp 82.000, 2012 "nur" gut 73.000 Besucher. "Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, die uns zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind mit unserem Konzept", sagt Kreisdirektor und Kulturdezernent Dr. Andreas Coenen.

 

Für Dr. Coenen sind drei Gründe ausschlaggebend dafür, dass das Museum boomt: Das Angebot ist attraktiv und vielseitig für Besucher, sowohl aus der Region, aber auch von außerhalb und aus den benachbarten Niederlanden (jeder zehnte Besucher kommt von jenseits der Grenze); mit dem neuen Eingangsgebäude hat das Freilichtmuseum architektonisch ein Ausrufezeichen gesetzt und dem Ensemble insgesamt einen Qualitätsstempel aufgedrückt. "Und das mittlerweile stark entwickelte Konzept der Museumspädagogik wird angenommen und schafft insbesondere für jüngere Menschen ein Motiv, sich mit Volkskunde und der niederrheinischen Welt unserer Vorfahren zu beschäftigen", sagt Dr. Coenen.

Quelle: www.kreis-viersen.de

Ehrenamtspreis der Gemeinde Grefrath geht an Monika und Dieter Schommer

Foto: Birgit Jahrke
Foto: Birgit Jahrke

Der in diesem Jahr erstmalig verliehene Ehrenamtspreis der Gemeinde Grefrath wurde in feierlichem Rahmen in der Albert-Mooren-Halle in Oedt an Monika und Dieter Schommer verliehen. Die Eheleute Schommer, die seit vielen Jahren den Tante Emma-Laden auf dem Museumsgelände betreiben, sind in zahlreichen Grefrather Vereinen ehrenamtlich tätig. Bürgermeister Manfred Lommetz hielt die Laudatio. Den Museumsbesuchern werden die beiden bestens bekannt sein, denn sie locken mit ihren Aktionen immer wieder jede Menge Besucher ins Museum. Ob Eierfärben zu Ostern, das Ernten im Bauerngarten und die anschließende Einmach-Aktion sind stets der Renner. Ein großes "Danke Schön" im Namen des Museumsvereins.

Weitere Preisträger waren der Verein "Älter werden in der Gemeinde Grefrath" und Lothar Kemski, dem Grefrather Ortsbeauftragten der Malteser.

Weitere Infos erhalten Sie hier!
Gemeinde Grefrath - Ehrung von engagiert
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Dorenburgpost erscheint erstmalig im Niersboten

Foto: Birgit Jahrke
Foto: Birgit Jahrke

Die Mitgliederzeitschrift

"Dorenburgpost" ist jetzt erstmalig öffentlich im Niersboten erschienen. Auf 4 Sonderseiten im Innenteil erfahren Sie viele Neuigkeiten rund um das Niederrheinische Freilichtmuseum sowie auch Infos zu Aktivitäten des Museumsvereins Dorenburg e. V.

Da der Niersbote eine Lokalzeitung nur für Grefrath ist, haben alle Mitglieder, die außerhalb Grefraths wohnen, ein Exemplar auf dem Postweg zugesandt bekommen. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zur Online-Version der neuen Dorenburgpost gelangen Sie hier!
Dorenburg_Post_171114_final.pdf
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Romantischer Weihnachtsmarkt auf dem Gelände des Niederrheinischen Freilichtmuseums.

Foto: Anke Wielebski
Foto: Anke Wielebski

Wie in jedem Jahr, lockte der etwas andere Weihnachtsmarkt wieder Scharen von Menschen ins Museum. An zwei Wochenenden hatten die Besucher Gelegenheit sich an der wundeschönen Kulisse und den liebevoll hergerichteten Ständen zu erfreuen.

Die WZ-Online berichtete ausführlich darüber. Hier gelangen Sie zum Artikel!
Bericht vom Weihnachtsmarkt in der WZ-On
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Redaktion Dorenburg-Post

Foto: Museumsverein
Foto: Museumsverein

Die neue Ausgabe der jährlich erscheinenden Dorenburg-Post (Mitglieder- info) ist in Arbeit.

Das Redaktionsteam, bestehend aus Anke Wielebski, Birgit Jahrke, Maren-Rose-Hessler, Herbert Kättner und Ursula Schürmanns (v. l. n.r.) hat sich in diesem Jahr dazu entschlossen, die Ausgabe als Sonderbeilage im Niers-Boten zu veröffentlichen. Alle Mitglieder, die nicht im Verteilgebiet des Niers-Boten wohnen, erhalten die Ausgabe per Post.

Netzwerk der Fördervereine

Foto: Herbert Kättner
Foto: Herbert Kättner

Auf der Burg Linn in Krefeld präsentierte sich der Museumsverein Dorenburg e. V. zusammen mit anderen Fördervereinen mit einem eigenen Stand. Zweck der Veranstaltung war der gemeinsame Erfahrungsaustausch und die bessere Vernetzung untereinander.

Herbstzeit - Windvögelzeit

Foto: Birgit Jahrke
Foto: Birgit Jahrke

Gemeinsam mit Kevin Gröwig (Museumspädagoge in der Dorenburg) bastelten Kinder zusammen mit ihren Eltern oder Großeltern Windvögel aus Weidenruten und Seidenpapier. Die fertigen Windvögel konnten anschließend auf der Museumswiese ausprobiert werden. Ein Spaß für alle Teilnehmer!

Treckertreff

28. September 2014

Auch in diesem Jahr waren es wieder mehrere hundert historische Traktoren, die  in einem Corso durch die Gemeinde rollten. Treffpunkt war der Parkplatz des Eisstadions. Im Anschluss zogen die stählernen Oldtimer ins Museum ein und konnten dort bestaunt werden. Neben vielem Wissenswerten zu den Traktoren gab es ein umfangreiches Familienprogramm.

Zur Veranstaltung

Historischer Mairitt

Wie in jedem Jahr drehte sich am ersten Mai im Niederrheinischen Freilichtmuseum wieder alles ums Pferd. Basierend auf den historischen Flurumritten als Schutz vor Missernten, Hexen und Dämonen zogen die geschmückten Pferde vom Eisstadion aus durch Grefrath zum Museumsgelände. Anschließend fand dort ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie statt.

Weitere Informationen

Impressionen