Herzlich Willkommen beim Museumsverein Dorenburg e. V.

dem Förderverein des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath.

Zur Internetseite des Niederrheinischen Freilichtmuseums gelangen Sie hier! Terminanfragen für Hochzeiten und andere Anfragen senden Sie bitte direkt an das Museum an folgende Mailadresse:

Den Antrag auf Mitgliedschaft in den Museumsverein-Dorenburg e. V.finden Sie hier!
Wenn Sie Mitglied werden möchten, dann können Sie den Mitgliedsantrag ausgefüllt und zusammen mit der unterschriebenen Einwilligungserklärung zur Datenschutzgrundverordnung an uns zurück senden. Die Kontaktdaten finden Sie auf dem Antrag.
Antrag auf Mitgliedschaft.pdf
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Einwilligungserklärung - DSGVO-Mitgliede
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Die neue Ausgabe der Dorenburgpost ist da!

 

Auch wenn coronabedingt in 2021 viele Aktionen nicht, wie geplant, stattfinden konnten, so hat der Museumsverein diese Zeit genutzt, viele Förderprojekte im Museum zu begleiten und finanziell zu unterstützen.

 

 

Die digitale Ausgabe der Dorenburgpost finden Sie hier!
2021-Dorenburgpost.pdf
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Mitgliederversammlung am 07.09.2021 um 18:00 Uhr

Liebe Mitglieder des Museumsvereins,

am Dienstag, 07.09.2021 um 18:00 Uhr findet unsere diesjährige Mitgliederversammlung im Pädagogikraum im Eingangsgebäude des Niederrheinischen Freilichtmuseums statt. Wir freuen uns sehr, Sie nach langer Zeit mal wieder persönlich dort begrüßen zu dürfen!

 

Bitte halten Sie am Eingang Ihren Nachweis bereit, der belegt, dass Sie entweder vollständig geimpft, genesen oder getestet (nicht älter als 48 Stunden) sind.

Freundliche Grüße

Der Vorstand

Niederrheinisches Freilichtmuseum: Museumspädagogische Angebote starten wieder Kindergeburtstage, Führungen und Spiele

Grefrath. Die museumspädagogischen Angebote des Niederrheinischen Freilichtmuseums des Kreises Viersen starten wieder. Auch Kindergeburtstage dürfen stattfinden. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf maximal neun Personen beschränkt. Eine Testpflicht besteht nicht.

 

Das Museum bietet außerdem wieder offene Führungen an. Das Programm beginnt am 12. und 19. Juni, um 15 Uhr, mit der Veranstaltung "Der Niederrhein – ein historischer Spaziergang". Die Teilnahmegebühr beträgt zwei Euro zzgl. des Museumseintritts.

 

 Am 15. und 17. Juni, um jeweils 14 und 15 Uhr, finden Kurzführungen durch die aktuelle Sonderausstellung "Grüße von nah und fern – Die Kulturgeschichte der Postkarte" statt. Diese dauern etwa 30 Minuten und sind auf maximal fünf Personen begrenzt. Es ist lediglich der reguläre Museumseintritt zu entrichten. Eine Anmeldung zu den offenen Führungen ist unter 02158/91730 möglich.

 

Alternativ zu den geführten Programmen bietet das Museum verschiedene Spiele an, die eigenständig auf dem Gelände gespielt werden können. Das Angebot richtet sich an Kindertagesstätten, Schulklassen und Familien.

 

 Zur Auswahl steht beispielsweise die Rallye "Hexen, Räuber, wilde Biester!". Spielerinnen und Spieler müssen mithilfe von Spielkarten oder über die kostenlose App Actionbound verschiedene Aufgaben lösen.

 

 Im Spiel "Märchen-Mehrkampf" können sich bis zu zehn Teilnehmende auf dem Museumsgelände in Wettkämpfen wie Linsen-Sortieren und Rapunzelzopf-Flechten messen. Die dazu benötigten Materialien sind in einer Box an der Museumskasse erhältlich. Das Spiel kostet 14,90 Euro und kann beliebig oft wiederverwendet werden.

 

Nähere Informationen zu den verschiedenen Angeboten erhalten Interessierte online unter www.niederrheinisches-freilichtmuseum.de.

 

Achtung! Aufgrund der Corona-Pandemie können zurzeit die meisten Veranstaltungen leider nicht stattfinden! Aktuelle Informationen und die Öffnungszeiten des Museums erhalten Sie auf der Seite des Niederrheinischen Freilichtmuseums unter www.niederrheinisches-Freilichtmuseum.de

Die neue Dorenburgpost 2020 ist da!

Sie ist da! Auch in diesem für uns alle sehr schwierigen Jahr ist es dem Redaktionsteam (Herbert Kättner, Anke Petrat, Ursula Schürmanns, Birgit Jahrke und unsere Texterin Maren Rose-Hessler) gelungen, eine achtseitige Ausgabe der alljährlich erscheinenden Dorenburgpost mit interessanten Themen rund um das Niederrheinische Freilichtmuseum zu füllen.

Alle Mitglieder des Museumsvereins haben die aktuelle Ausgabe in diesen Tagen mit der Post bekommen.

Interessierte Nicht- oder vielleicht Bald-Mitglieder erhalten die Ausgabe in mehreren Geschäften, Banken , Apotheken etc. Danke an die Inhaber, dass wir unsere Dorenburgpost auf diese Weise verbreiten dürfen!

Schauen Sie hier rein in die aktuelle Ausgabe!
2020_Dorenburgpost_web.pdf
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Vorstand stellt die Weichen für 2020

Gestern ist der Vorstand des Museumsvereins Dorenburg e. V. zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr zusammen gekommen. Weiterhin sehr erfreulich ist der ungebrochene Mitgliederzulauf im Verein. So haben sich die Mitgliederzahlen in den vergangenen 10 Jahren von 150 auf jetzt aktuell 460 mehr als verdreifacht. Und dank der großen Spendenbereitschaft, die zeigt, welchen Stellenwert das Museum für die Menschen in unserer Region hat, können wir mit einer soliden Finanzausstattung auch im laufenden Jahr wieder viele spannende Projekte auf den Weg bringen. Lassen Sie sich überraschen!

 

Der in 2019 für drei Jahre gewählte Vorstand des Museumsvereins

 

 

von links nach rechts hinten: Anke Petrat (Museumsleiterin kooptiert), Ursula Schürmanns (Geschäftsführerin), Herbert Kättner (Vorsitzender), Birgit Jahrke (Schatzmeisterin), Heinz Theis (Beisitzer), vorne: Kirsten Peters (stv. Vorsitzende), Jürgen Brehmer (Beisitzer), Dieter Schommer (Beisitzer)

Museumsführung exclusiv für Mitglieder des Museumsvereins

Liebe Förderer des Freilichtmuseums, als Vereinsmitglied ist Ihnen das Museum natürlich sehr gut bekannt. Vielleicht können wir aber doch noch zur Verbesserung Ihrer Kenntnisse etwas beitragen....

Wir möchten Sie einladen, an einer kostenlosen Führung für Vereinsmitglieder teilzunehmen.

Unser Vorstandsmitglied und Museumsführer Dieter Schommer veranstaltet für uns eine interessante Museumsführung am Sonntag, den 16. Juni 2019, ab 15 Uhr.

Die Teilnehmer treffen sich am Eingangsgebäude.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Deshalb ist eine Voranmeldung per Mail an unsere Geschäftsführerin an u.schuermanns@kreis-viersen.de erforderlich. Für die Teilnahme ist die Reihenfolge der Anmeldungen erforderlich.

Einladung zur Mitgliederversammlung und vorheriger Führung durch die Miertz-Kate

Zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung lade ich alle Mitglieder des Museumsvereins Dorenburg e. V. ein am  Dienstag, den 12.03.2019 um 17.30 Uhr in das Eingangsgebäude/Pädagogikraum des Niederrheinischen Freilichtmuseums. Wir möchten um 17:30 Uhr mit einer Führung durch die „Miertzkate“ im Museum starten. Anschließend treffen wir uns um ca. 18:00 Uhr im Eingangsgebäude zur Mitgliederversammlung

Einladung zur Mitgliederversammlung
2019-03-12-Einladung JHV 2019.pdf
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Endlich geschafft! Die Miertzkate ist eröffnet!

Das Niederrheinische Freilichtmuseum des Kreises Viersen ist um ein Gebäude reicher: Die so genannte Miertz-Kate zeigt ab sofort das Thema „Armut auf dem Lande“ als Dauerausstellung. „Wir schließen damit eine Lücke“, sagt Landrat Dr. Andreas Coenen. „Neben dem Bürgertum, dem bäuerlichen Leben und den Handwerksberufen können unsere Gäste bei ihrem Museumsbesuch nun auch dieses wichtige Themenfeld zum Leben der Menschen am Niederrhein erkunden.“

Benannt ist die 50 Quadratmeter große Kate nach den langjährigen Besitzern, der Familie Miertz. Im Jahr 1981 zog Maria-Margaretha Miertz als letzte Bewohnerin aus. Ursprünglich stand das Häuschen an der Wankumer Landstraße im Kreis Kleve – nur wenige Kilometer entfernt vom Museum in Grefrath. Der heutige Landrat und damalige Kulturdezernent Dr. Coenen schaute es sich dort an und sprach sich für den Wiederaufbau im Freilichtmuseum aus: „Obwohl das Dach eingefallen war und der Putz bröckelte, konnte man den Wert des Gebäudes für unser Museum erkennen.“ Seit 1985 stand das Haus als typische niederrheinische Kate mit Wohn- und Schlafräumen sowie Stallungen und Garten unter Denkmalschutz.

„Entsprechend aufwendig war der Wiederaufbau auf dem Gelände“, erinnert sich Ingo Schabrich, Kreisdirektor und Kulturdezernent. Restaurator Antonius Kiwall leitete mit seinem Team die Mauer-, Ständerwerk- und Putzarbeiten. In einem integrativen Projekt unterstützten Menschen mit Behinderung die Arbeiten. Das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) aus Krefeld mit den Außenarbeitsplätzen für die „Elterninitiative Kindertraum“ ist langjähriger Partner des Niederrheinischen Freilichtmuseums.

Die Kate ist heute so eingerichtet wie sie um das Jahr 1900 ausgesehen haben könnte: mit Ofen, Petrollampen und Kerzen für Wärme und Licht. Fließend Wasser gab es erst seit den 1960er-Jahren. Ein Bad gibt es ebenfalls nicht, lediglich einen Spülstein im Inneren und eine Latrine im Außenbereich. Die Innenausstattung konnte das Museum aus dem eigenen Bestand stellen. Ein gefärbter Betonboden erinnert an den ursprünglichen Lehmstampfboden.

Die Dauerausstellung bereitet das Thema „Armut auf dem Lande“ vom Mittelalter bis heute auf. Schautafeln zeigen, welch hartes Los Armut im Mittelalter war. Auch Webstühle befinden sich in der Kate. „Damit haben sich arme Familien früher ein Zubrot verdienen müssen“, erklärt Museumsleiterin Anke Petrat. Und was Armut in der heutigen Zeit bedeutet, machen Twitter-Nachrichten deutlich. Die Wochenzeitschrift „Der Freitag" hatte im Winter 2018 die Kapagne „#unten" initiiert.

www.niederrheinisches-freilichtmuseum.de
www.facebook.com/niederrheinisches-freilichtmuseum

Die Geschichte des Gebäudes
Die Ausstellung zeigt die Miertz-Kate um das Jahr 1900. Das Gebäude ist allerdings älter: Am bekannten Standort ist es im Urkataster 1844 erstmalig erwähnt. Ein Balken trägt sogar die Inschrift 1726. Es ist aber unklar, ob eventuell Baureste anderer Häuser verwendet wurden. Familie Miertz war in der Kate seit Ende des 19. Jahrhunderts bis 1981 zuhause.
Der vorsichtige Abbau der Einzelteile erfolgte ab 2011. Im April 2014 legten die Arbeiter den Grundstein im Niederrheinischen Freilichtmuseum.

Unterstützung durch Sponsoren
Der Aufbau der Miertz-Kate erfolgte als integratives Projekt in Kooperation mit dem Heilpädagogischen Zentrum (HPZ) aus Krefeld und der „Elterninitiative Kindertraum“. Die Kultur- und Sozialstiftung der Provinzial Versicherung Rheinland stellte 18.400 Euro für das Baumaterial an der Miertz-Kate zur Verfügung. Der Museumsverein Dorenburg spendete die Vitrinen und Ausstellungstexte für die Dauerausstellung sowie den neuen Boden.

Unser Neuer Info-Flyer ist eingetroffen!

Wir werden immer wieder gefragt, was macht eigentlich der Museumsverein und wie kann man Mitglied werden. Alle Infos rund um den Verein haben wir daher in einem Info-Flyer zusammengefasst, den Sie ab sofort an der Museumskasse bekommen können.

 

 

Laden Sie hier den Inhalt des Flyers herunter!
2019-Flyer-Museumsverein.pdf
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Druckfrisch auf den Tisch! Die Dorenburgpost 2018 ist da!

 

 

Jetzt schon online ansehen unter dem u. a. Link!

 

 

Dorenburgpost Ausgabe 40/2018
2018-dorenburgpost_Web.pdf
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Am 30. September 2018 findet wieder der alljährliche Treckertreff statt

Zum Treckertreff öffnet auch wieder unser Museumscafé im Innenhof der Burg seine Pforten. Hier verwöhnen wir die Gäste wieder mit selbst gebackenen Kuchen, dazu gibt es Kaffee, Kakao und alkohohlfreie Kaltgetränke. Der Erlös kommt wie immer dem Museum zu Gute!

 

Wir öffnen von 12 - 16 Uhr!

2. Kutschenkorso Rund um die Dorenburg

Der Museumsverein bietet zu dieser Veranstaltung am 1. Mai 2018 wieder ab 12:00 Uhr Kaffee und Kuchen in der Dorenburg an. Wir hoffen auf schönes Wetter und viele Besucher!

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im Jahre 2017 veranstaltet das Niederrheinische Freilichtmuseum in diesem Jahr, aufbauend auf den schon langjährig durchgeführten traditionellen Mairitt den 2. Kutschenkorso – Rund um die Dorenburg. An der Veranstaltung 2017 nahmen insgesamt 32 Gespanne teil. In diesem Jahr werden wiederum zwei Strecken  von 9 km und ca. 17 km angeboten, so dass individuell nach „Trainingsstand und Können“ gewählt werden kann. Etwa zur Hälfte der Langstrecke werden die Gespanne auf dem Hulingshof eintreffen, wo während einer Rast von ca. 30 Minuten eine Mahlzeit eingenommen wird. Danach entscheiden sich die Gespannführer welche Strecke sie noch absolvieren wollen. Bei Eintreffen auf dem Museumsgelände nach dem Korso wird jedes Gespann einzeln fachmännisch vorgestellt. Der Veranstalter freut sich über jedes verkehrssichere Gespann, dass die Vielfalt des Fahrsports zeigen kann. Dabei sind historische Kutschen und Kostüme erwünscht, aber nicht Voraussetzung für die Teilnahme. Alle Gespanne sind herzlich willkommen. Fahrer, Grooms und Passagiere sollten entsprechend der Anspannung gekleidet sein.
So flach wieder der Niederrhein zeigt sich auch die Streckenführung überwiegend über Wald- und Wirtschaftwege, fernab von verkehrsreichen Hauptstraßen vorbei an historischen Herrenhäusern entlang des Flüsschen „Niers“.
Über den obenstehenden Link gelang man zur Anmeldung auf der Internetseite des Kreises Viersen - Niederrheinisches Freilichtmuseum. Sofern man das Anmeldeformular herunterlädt und dann im Adobe Acrobat Reader öffnet kann man es am Bildschirm ausfüllen.
 
Zur Anmeldung

 

Fotos vom aus dem Jahr 2017


Geschichten aus dem Freilichtmuseum                                        Das Magazin Dorenburgpost erscheint erstmalig auf acht Seiten

Das Redaktionsteam: v. l. n. r.: Anke Wielebski, Ursula Schürmanns, Herbert Kättner, Birgit Jahrke, Maren Rose-Hessler
Das Redaktionsteam: v. l. n. r.: Anke Wielebski, Ursula Schürmanns, Herbert Kättner, Birgit Jahrke, Maren Rose-Hessler

Grefrath. Die Dorenburgpost, das Nachrichtenblatt des Museumsvereins Dorenburg, erscheint erstmals auf acht Seiten. Bislang waren es vier. Das neue Format bietet jede Menge Platz für Informationen rund um das Niederrheinische Freilichtmuseum. In den kommenden Tagen werden die druckfrischen Exemplare im Museum und an verschiedenen Auslagestellen in Grefrath zur Mitnahme ausgelegt.

 

Seit 2014 berichtet der Museumsverein in der Dorenburgpost jährlich zu Neuigkeiten aus dem Niederrheinischen Freilichtmuseum, von Menschen, die sich engagieren und den vielfältigen Aufgaben des Museumsvereins. "Die zahlreichen Aktivitäten im Niederrheinischen Freilichtmuseum sorgen längst für ein breites öffentliches Interesse. Das hat uns bestärkt, die Dorenburgpost in diesem Jahr erstmals als eigenständiges Informationsblatt für die Öffentlichkeit herauszugeben", sagt Herbert Kättner, Vorsitzender des Museumsvereins. Davor war die Dorenburgpost jeweils in der Dezember-Ausgabe des Grefrather Niersboten erschienen.

 

In der aktuellen Dorenburgost stellt der Museumsverein unter anderem sein Buchprojekt "Hexen, Räuber, wilde Biester" mit der Grefrather Fantasy-Autorin A.E. Eiserlo vor. Neben Berichten zur ersten "Nacht der Sinne", die Besucher wie Akteure begeisterte, erwartet die Leser unter anderem ein Ausblick auf das Museumsjahr 2018 sowie die "Plauderei aus dem Backstübchen." Hier erzählt Dieter Schommer vom Brotbacken im historischen Backhaus des Museums. Er hat darüber hinaus auch jede Menge spannender (Museums-)Geschichten parat. "Die rege Tätigkeit des Museumsvereins spiegelt sich in der umfangreichen Ausgabe der diesjährigen Dorenburgpost wider", sagt Museumsleiterin Anke Wielebski. "Wir sind froh einen so starken Förderer an unserer Seite zu haben."

Die Dorenburgpost liegt im Freilichtmuseum und in den Grefrather Geschäften sowie öffentlichen Gebäuden aus.

Dorenburgpost Ausgabe Nr.: 39/ Dezember 2017
Hier gelangen Sie zur Online-Ausgabe.
dorenburgpost_2017_druck_V1.0.pdf
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Impressionen vom Weihnachtsmarkt 2017

Fotos von Arno Planken

Den Weihnachtsmarkt können Sie noch besuchen am Freitag, 8.12.2017 von 13-21 Uhr, am Samstag, 9.12.2017 von 13-21 Uhr und am Sonntag, 10.12.2017 von 11-20 Uhr.

Eintrittspreise: 7€, ermäßigt 6 €, Kinder und Jugendliche bis einschl. 16 Jahren frei

Angebot für Modellbahnfreunde und Nähbegeisterte

Grefrath. Ein vielfältiges Programm bietet das Niederrheinische Freilichtmuseum seinen Besuchern am kommenden Wochenende an. Los geht es mit der jährlichen ROKAL-Börse, die am Samstag und Sonntag, 11. und 12. März, im Eingangsgebäude des Freilichtmuseums stattfindet. Das Lobbericher Unternehmen ROKAL produzierte Modelleisenbahnen der Spur TT von 1948 bis 1970. Trotz dieser relativ kurzen Produktionszeit im Vergleich zu anderen Modelleisenbahnen erfreut sich die ROKAL-Bahn bis heute einer großen Anhängerschaft, die sich regelmäßig zum Wissensaustausch auch im Niederrheinischen Freilichtmuseum trifft. Die Börse findet am Samstag von 13 bis 16 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr statt. Die Eisenbahnanlage im Spielzeugmuseum wird den ganzen Sonntag vorgeführt.

Am Sonntag, 12. März, findet von 11 bis 16 Uhr zudem zum zweiten Mal die Offene Spinnstube im Freilichtmuseum statt, bei der das Stricken, Häkeln und Spinnen im Mittelpunkt stehen. Im Ambiente der historischen Küche der Dorenburg können Interessierte mit ihren Arbeitsutensilien ins Freilichtmuseum kommen. Dabei können die Teilnehmer nicht nur ihrem Hobby nachgehen, sondern auch Wissen und Erfahrungen austauschen. Das Museum stellt den Teilnehmern dazu Kaffee, Tee und Gebäck bereit. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist jeweils lediglich der reguläre Museumseintritt von 4,50 Euro, ermäßigt 3,50 Euro, zu zahlen. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben am Wochenende freien Eintritt. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 02158/91730.

 

www.kreis-viersen.de

 

 www.niederrheinisches-freilichtmuseum.de

 

 www.facebook.de/niederrheinisches-freilichtmuseum.de

 

Adventkonzert 2016 des Museumsvereins

Das letzte Highlight eines jeden Jahres ist für unsere Vereinsmitglieder stets das Adventkonzert, das traditionell am dritten Adventsonntag im Eingangsgebäude des Museums stattfindet. In diesem Jahr folgten 87 Gäste der Einladung unter dem Motto "Euregio - grenzenlos Kultur". Jürgen Brehmer, Beisitzer im Vorstand, organisiert die Konzerte und spielt auch selbst in den Ensembles mit.

Birgit und Gunter Jahrke spendeten dem Museum zwei Apfelbäume

Bei der Obstsortenbestimmung im vergangenen Jahr wurde festgestellt, dass dem Niederrheinischen Freilichtmuseum ein ganz wichtiger Apfelbaum fehlt und zwar der "Rote Sternrenette", auch bekannt als Weihnachtsapfel. Das wollten Birgit und Gunter Jahrke unbedingt ändern und spendeten dem Museum zwei solcher Apfelbäume. Bei strömendem Regen wurden diese dann im Dezember eingepflanzt. Jetzt hoffen wir in den nächsten Jahren auf eine reiche Ernte.

Frisches Obst für Saft, Kuchen und Kompott                                 Obstbaum-Experte Günter Wessels hat die Sorten im Niederrheinischen Freilichtmuseum bestimmt

v. l. n. r.: Kevin Gröwig (Museumspädagoge), Günter Wessels, Herbert Kättner (Vorsitzender des Museumsvereins), Birgit Jahrke (Schatzmeisterin), Rolf Brandt und Franz Miertz (NABU Grefrath)
v. l. n. r.: Kevin Gröwig (Museumspädagoge), Günter Wessels, Herbert Kättner (Vorsitzender des Museumsvereins), Birgit Jahrke (Schatzmeisterin), Rolf Brandt und Franz Miertz (NABU Grefrath)

 

 

 

 

 

Grefrath. Seine Lieblingsapfelsorte hat Günter Wessels nicht auf dem Gelände des Niederrheinischen Freilichtmuseums entdeckt. „Ein Jonathan-Baum steht leider nicht auf dem Museumsgelände“, sagt der 66-jährige Obstbaum-Experte. Dafür aber ein roter Cox Orange, ein grüner Gravensteiner oder ein Jakob Lebel, der vielleicht leckerste Kompottapfel. Im Verlauf des Jahres hat Günter Wessels die Obstbäume auf dem Außengelände bestimmt. Möglich machte das eine Kooperation zwischen dem Freilichtmuseum und dem Naturschutzbund (Nabu). Finanziert haben das Projekt der Museumsverein Dorenburg sowie die Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften.

Nachdem der Kreis Viersen in den 1970er-Jahren die Trägerschaft für das Niederrheinische Freilichtmuseum übernommen hatte, wurden die Obstbäume nach und nach gepflanzt. „Einen Überblick, welche Sorte wo steht, hatten wir bisher nicht“, sagt Museumspädagoge Kevin Gröwig. Nun sollen in Zukunft Hinweisschilder an den Bäumen den Besuchern die alten Sorten näherbringen. Und weil Günter Wessels auch die Verwendungsmöglichkeiten mit angegeben hat, kann das museumspädagogische Programm um Apfelsaftpressen, Kuchenbacken oder Marmeladekochen erweitert werden.

 

31 Obstbäume im Alter von 5 bis 25 Jahren gibt es an vier Stellen im Niederrheinischen Freilichtmuseum, hat der Experte festgestellt. Es sind vor allem Apfelbäume, daneben Birnen, Pflaumen, Mirabellen und Edelkastanien. Die größte Fläche mit 16 Bäumen steht hinter der Hofanlage Rasseln. „Das ist ein mustergültiger, niederrheinischer Obstbongert“, schwärmt Günter Wessels. Anders als etwa Streuobstwiesen in Süddeutschland stehen im Bongert die Bäume vergleichsweise eng in Reih und Glied. Auch trieben die Bauern das Vieh in die Wiese. Deshalb beginnen die Verästelungen erst in 1,80 Meter Höhe.

 

Und noch etwas zeichnet den typischen Bongert aus. „Durch die Mischung von frühreifen Arten und lagerungsfähigen Wintersorten hatten die niederrheinischen Bauern das ganze Jahr über Äpfel zu essen“, erklärt Günter Wessels. Die Bauern verzehrten das Obst frisch, lagerten es ein, kochten Kompott und Marmelade oder trockneten Dörrobst. Eine Besonderheit auf dem Museumsgelände ist die Apfelsorte „Schöner von Elmpt“ an der Hofanlage Hagen. Dies ist die einzige regional-heimische Sorte aus dem Kreis Viersen. „Ein toller Saft- und Backapfel“, sagt der Experte.

 

Andere typische Bäume fehlen jedoch – etwa die niederrheinische Mispel oder die rote Sternrenette. Der Winterapfel durfte früher in keinem Nikolausstiefel fehlen und war beliebter Christbaumschmuck. „Da wir diese Lücken nun kennen, können wir gezielt einzelne Bäume nachpflanzen“, sagt Kevin Gröwig. Vielleicht bekommt Günter Wessels ja sogar seinen Lieblingsapfel, den Jonathan.

 

www.niederrheinisches-freilichtmuseum.de

 

 www.facebook.com/niederrheinisches-freilichtmuseum.de

 

Kompletter Vorstand für drei Jahre im Amt bestätigt

Herbert Kättner führt den Museumsverein für weitere drei Jahre
Herbert Kättner führt den Museumsverein für weitere drei Jahre

Grefrath - „Wir werden in Kürze die 400-Mitglieder-Schallmauer durchbrechen.“ Mit dieser guten Nachricht eröffnete Vorsitzender Herbert Kättner die Hauptversammlung des Museumsvereins Dorenburg. Gut zwei Dutzend Mitglieder hatten sich hierzu im Vortragsraum der Dorenburg eingefunden. Die seit Jahren steigenden Mitgliederzahlen sind laut Kättner Indiz dafür, dass der „äußerst aktive und rührige Verein“ seinem Satzungszweck gerecht wird: die Förderung des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath.

 

Der Dorenburg-Verein hat, so Kättner, auch in den vergangenen zwölf Monaten dafür gesorgt, dass das ohnehin schon breite Angebot in dem Volkskundemuseum in Trägerschaft des Kreises Viersen gezielt unterstützt worden ist. Der Verein hat nicht nur bei vielen Veranstaltungen wie Treckertreff, Erntedankfest oder Mairitt für zusätzliche Attraktionen gesorgt, sondern sich auch finanziell an Anschaffungen beteiligt. Kättner erwähnte beispielsweise ein neues Museums-Fahrzeug, den Dorenburg-Aufzug oder einen Hecken-Austausch in Kooperation mit dem NABU.

 

„Wir können das leisten auch dank der großen Spendenbereitschaft“, sagte Kättner. Die Schatzmeisterin Birgit Jahrke führte einige „sehr erfreuliche Zahlen“ auf, die belegen, dass der Dorenburg-Verein solide arbeitet. Der komplette Vorstand, zu dem noch die stellvertretende Vorsitzende Kirsten Peters, Geschäftsführerin Ursula Schürmanns sowie die Beisitzer Dieter Schommer, Jürgen Brehmer und Rolf Brandt gehören, wurde im Amt bestätigt.   

 

Für das Sommerfest am 8. Juli dürfen sich die Mitglieder auf französisches Esprit freuen. „Wir haben das Motto Frankreich bewusst gewählt, weil die Gemeinde Grefrath in diesem Jahr das 50-jährige Bestehen mit der französischen Partnergemeinde Frévent feiert“, sagte Kättner. Zunächst steht am 30. April eine Walpurgisnacht an, zu der der Museums-Verein auch die jüngere Generation einlädt – „unter anderem mit selbstgemachter Zuckerwatte“, so Kättner. Der „kulturelle Klassiker“, das Adventskonzert, findet am 11. Dezember statt.

 

Auf Anfrage berichtete der kommissarische Museumsleiter Kevin Gröwig, dass die Museumspädagogik bei Kindern fruchtet. „Die Zahlen haben sich verdreifacht.“ Auch das neu aufgelegte Demenz-Programm werde sehr gut angenommen.

 

Wenn auch Sie jetzt neugierig geworden und noch kein Mitglied sind, dann können Sie das jederzeit nachholen, es lohnt sich! Der Mitgliedsbeitrag beträgt für Einzelpersonen 18 € und für Familien 25 € pro Jahr und erlaubt den freien Eintritt ins Museum (außer zum Garten-Leben Markt und zum Weihnachtsmarkt).

 

Foto von Kirsten Peters
Foto von Kirsten Peters

An den ersten beiden Adventwochenenden findet im Niederrheinischen Freilichtmuseum  wieder der "Romantische Weihnachtsmarkt" statt. Ein Besuch lohnt sich immer.

Im Eingangsgebäude ist auch der Museumsverein mit einem Stand vertreten, dort wird der Fotokalender mit Motiven rund um die Dorenburg zum Preis von 12,80 € zum Verkauf angeboten. Mit dem Verkaufserlös fördert der Museumsverein die verschiedensten Projekte im Museum.

St. Martin im Freilichtmuseum Familienprogramm widmet sich den Bräuchen am Niederrhein

Pressemitteilung von Donnerstag, 5. November 2015 Kreis Viersen Pressestelle


Grefrath. Zu einem Familienprogramm unter dem Motto „Ich geh mit meiner Laterne. Bräuche rund um St. Martin“ lädt das Niederrheinische Freilichtmuseum in Grefrath am Sonntag, 8. November, ein. Zur Einführung erfahren die Teilnehmer allerhand Wissenswertes über den Heiligen und die Martinsbräuche am Niederrhein. Im Anschluss werden gemeinsam traditionelle Rüben-Laternen geschnitzt.

Beginn des etwa zweistündigen Programms ist um 14 Uhr. Treffpunkt ist das Eingangsgebäude, Am Freilichtmuseum 1 in Grefrath. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Anmeldungen sind möglich unter Telefon 02158/91730. Es ist lediglich der reguläre Museumseintritt zu entrichten. Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen 4,50 Euro.

www.niederrheinisches-freilichtmuseum.de

www.facebook.com/NiederrheinischesFreilichtmuseum

Volles Haus beim Bauernmarkt in der Dorenburg

Bei strahlendem Sonnenschein herrschte reger Betrieb auf dem Gelände des Niederrheinischen Freilichtmuseums. Nach dem Erntedankgottesdienst unter dem Zeltdach luden zahlreiche Stände auf dem Gelände zum probieren und verweilen ein.


Der Museumsverein präsentierte am eigenen Stand den neu gestalteten Posterkalender 2016 mit Motiven rund um die Dorenburg. Der Kalender kann ab sofort im Museumsshopfür 12,80 € erworben werden (Mitglieder des Museumsvereins zahlen 10 €)


Außerdem wurde Zwiebelkuchen und Federweißer angeboten sowie selbst gemachte Zuckerwatte.

 


Märchenhafte Dorenburg

Schatzmeisterin Birgit Jahrke in Aktion
Schatzmeisterin Birgit Jahrke in Aktion

Trotz stömenden Regens war der Märchentag im Museum gut besucht. Die Kinder und Jugendlichen hatten Spaß an den vielfältigen Angeboten zum Thema Märchen. Auch der Museumsverein unterstützte diesen Tag mit einem eigenen Stand und verteilte dort kostenlos selbst hergestellte Zuckerwatte, die  dann auch so manches Lächeln in die Gesichter der jungen Besucher zauberte .

Mairitt in der Dorenburg nicht ohne den Museumsverein

v. l. n. r.: Irene Wistuba, Monika von Söhnen und Birgit Jahrke - Foto von Herbert Kättner
v. l. n. r.: Irene Wistuba, Monika von Söhnen und Birgit Jahrke - Foto von Herbert Kättner

Wie in jedem Jahr waren auch diesmal wieder Mitgieder des Museumsvereins beim Mairitt aktiv und verwöhnten die Besucher mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee. Der Erlös kommt dem Museum für verschiedene Projekte zugute.

Biologisch wertvoll - Fritz-Bender-Baupreis für neues Entree

Foto: Kurt Lübke
Foto: Kurt Lübke

Im April 2013 hat der Kreis Viersen das neue Eingangs- und Pädagogikgebäude des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath der Öffentlichkeit vorgestellt. Jetzt ist der Entwurf der Architekten Anne Rumetsch und Matthias Köppen ausgezeichnet worden.

Wegen seiner besonderen Bauweise aus Holz und Ziegelstein, die auch auf den biologischen Aspekt abhebt, haben die Nürnberger Architekten den Fritz-Bender-Baupreis 2014 zugesprochen bekommen. "Für uns ist das eine Ehre", sagt Anne Rumetsch. Der Preis ist mit 20.000 € dotiert. Dieser Betrag wurde auf Wunsch der Architekten nicht ihnen selbst, sondern dem Museumsverein Dorenburg e. V. zur Verfügung gestellt, der damit die Arbeit des Niederrheinischen Freilichtmuseums unterstützen wird. "Das Geld soll Kindern und Jugendgruppen als zukünftigen Baumeistern zu Gute kommen, damit sie den Vorbildcharakter der natürlichen Baumaterialien im neuen Eingangsgebäude täglich erleben können", sagt Matthias Köppen. "Wir werden die Mittel genau in diesem Sinne einsetzen", verspricht Herbert Kättner, Vorsitzender des Museumsvereins Dorenburg e. V.

Quelle: www.kreis-viersen.de


Den kompletten Artikel finden Sie hier!
2014-Preisverleihung.pdf
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Ehrenamtspreis der Gemeinde Grefrath geht an Monika und Dieter Schommer

Foto: Birgit Jahrke
Foto: Birgit Jahrke

Der in diesem Jahr erstmalig verliehene Ehrenamtspreis der Gemeinde Grefrath wurde in feierlichem Rahmen in der Albert-Mooren-Halle in Oedt an Monika und Dieter Schommer verliehen. Die Eheleute Schommer, die seit vielen Jahren den Tante Emma-Laden auf dem Museumsgelände betreiben, sind in zahlreichen Grefrather Vereinen ehrenamtlich tätig. Bürgermeister Manfred Lommetz hielt die Laudatio. Den Museumsbesuchern werden die beiden bestens bekannt sein, denn sie locken mit ihren Aktionen immer wieder jede Menge Besucher ins Museum. Ob Eierfärben zu Ostern, das Ernten im Bauerngarten und die anschließende Einmach-Aktion sind stets der Renner. Ein großes "Danke Schön" im Namen des Museumsvereins.

Weitere Preisträger waren der Verein "Älter werden in der Gemeinde Grefrath" und Lothar Kemski, dem Grefrather Ortsbeauftragten der Malteser.

Weitere Infos erhalten Sie hier!
Gemeinde Grefrath - Ehrung von engagiert
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Romantischer Weihnachtsmarkt auf dem Gelände des Niederrheinischen Freilichtmuseums.

Foto: Anke Wielebski
Foto: Anke Wielebski

Wie in jedem Jahr, lockte der etwas andere Weihnachtsmarkt wieder Scharen von Menschen ins Museum. An zwei Wochenenden hatten die Besucher Gelegenheit sich an der wundeschönen Kulisse und den liebevoll hergerichteten Ständen zu erfreuen.

Die WZ-Online berichtete ausführlich darüber. Hier gelangen Sie zum Artikel!
Bericht vom Weihnachtsmarkt in der WZ-On
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Netzwerk der Fördervereine

Foto: Herbert Kättner
Foto: Herbert Kättner

Auf der Burg Linn in Krefeld präsentierte sich der Museumsverein Dorenburg e. V. zusammen mit anderen Fördervereinen mit einem eigenen Stand. Zweck der Veranstaltung war der gemeinsame Erfahrungsaustausch und die bessere Vernetzung untereinander.

Herbstzeit - Windvögelzeit

Foto: Birgit Jahrke
Foto: Birgit Jahrke

Gemeinsam mit Kevin Gröwig (Museumspädagoge in der Dorenburg) bastelten Kinder zusammen mit ihren Eltern oder Großeltern Windvögel aus Weidenruten und Seidenpapier. Die fertigen Windvögel konnten anschließend auf der Museumswiese ausprobiert werden. Ein Spaß für alle Teilnehmer!

Treckertreff

28. September 2014

Auch in diesem Jahr waren es wieder mehrere hundert historische Traktoren, die  in einem Corso durch die Gemeinde rollten. Treffpunkt war der Parkplatz des Eisstadions. Im Anschluss zogen die stählernen Oldtimer ins Museum ein und konnten dort bestaunt werden. Neben vielem Wissenswerten zu den Traktoren gab es ein umfangreiches Familienprogramm.

Zur Veranstaltung

Historischer Mairitt

Wie in jedem Jahr drehte sich am ersten Mai im Niederrheinischen Freilichtmuseum wieder alles ums Pferd. Basierend auf den historischen Flurumritten als Schutz vor Missernten, Hexen und Dämonen zogen die geschmückten Pferde vom Eisstadion aus durch Grefrath zum Museumsgelände. Anschließend fand dort ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie statt.

Weitere Informationen

Impressionen